Stuff I made

Tell everyone about some crappy video you made on youtube (or whatever thing you made) and realise how talentless you really are.
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Kugelfisch
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Re: Stuff I made

Post by Kugelfisch » Wed Jan 16, 2019 10:22 pm

Excuse me, what?
RedLine wrote:
Fri May 10, 2019 3:21 am
Marzie desperately wants to feel ProJared's cock and everyone directly involved in the IN universe is an insane mess.
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VoiceOfReasonPast
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Re: Stuff I made

Post by VoiceOfReasonPast » Wed Jan 16, 2019 11:50 pm

veris leta facies wrote:
Wed Jan 16, 2019 9:27 pm
This left too much open for interpretation. Are 2D waifus thesis and 3Ds antithesis or vice versa, you can't leave shit like that hanging!
Waifus transcend all.
Autism attracts more autism. Sooner or later, an internet nobody will attract the exact kind of fans - and detractors - he deserves.
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Rushy
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Re: Stuff I made

Post by Rushy » Sun Mar 10, 2019 7:37 pm

I made this video to celebrate the Christmas masterpiece that is Die Hard(I swear this is the last wank I'll take over this franchise)

Is there a better word than fuck? I don't think so. It means sex, fury and the confidence to tell another individual and/or organisation that they don't matter to you. It's basically Donald Trump in 4 letters. Fuck, the president.

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Credo in Deum
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Re: Stuff I made

Post by Credo in Deum » Sat Mar 16, 2019 4:14 am

I have a hard time putting things into words so just fuck it be done with it, it's never gonna be complete anyway :lol:
Umwertung aller Werte - Friedrich Nietzsche

"Man darf nämlich zweifeln, erstens, ob es Gegensätze überhaupt giebt, und zweitens, ob jene volksthümlichen Werthschätzungen und Werth-Gegensätze, auf welche die Metaphysiker ihr Siegel gedrückt haben, nicht vielleicht nur Vordergrunds-Schätzungen sind, nur vorlaufige Perspektiven, vielleicht noch dazu aus einem Winkel heraus, vielleicht von Unten hinauf, Frosch-Perspektiven gleichsam, um einen Ausdruck zu borgen, der den Malern geläufig ist? Bei allem Werthe, der dem Wahren, dem Wahrhaftigen, dem Selbstlosen zukommen mag: es wäre möglich, dass dem Scheine, dem Willen zur Täuschung, dem Eigennutz und der Begierde ein für alles Leben höherer und grundsätzlicherer Werth zugeschrieben werden müsste. Es wäre sogar noch möglich, dass was den Werth jener guten und verehrten Dinge ausmacht, gerade darin bestünde, mit jenen schlimmen, scheinbar entgegengesetzten Dingen auf verfängliche Weise verwandt, verknüpft, verhäkelt, vielleicht gar wesensgleich zu sein. Vielleicht! — Aber wer ist Willens, sich um solche gefährliche Vielleichts zu kümmern!"
Image

Sowohl Herrenmoral als auch Sklavenmoral haben negative and positive Eigenschaften. Die Umwertung aller Werte in Bezug auf Sozialismus und Faschismus ist das einflößen der positiven Eigenschaften der jeweiligen gegenteiligen Zustände. Der Faschismus wird depressiv und versteht den Entfremdungsprozess der entstanden ist als die traditionelle Arbeit von der industriellen verdrängt wurde. Der Sozialismus schaft und schützt bestehende Werte indem er sie wieder annähert.

Herrenmoral
- nicht hasserfüllt und trennend wie der klassische Sozialismus

Sklavenmoral
- depressiv, ein Sklave ist sich seiner Umgebung bewusst, die nicht durch Rationalismus erklärt werden kann

Gildenfaschismus

Die Freiheit des Individuums verklärt sich in der Gesamtheit der individuellen freiheitlichen Zustände

Wenn der Hammer auf das Eisen schlägt
er die unsichtbaren Kräfte räumlich prägt

Raum und Zeit
mit unbewusster Fähigkeit

Sein selbst verlieren
wenn Werte oxidieren

Überwindet die Objekte
fixiert die Effekte

Wenn die Seele des Arbeiters nicht über den Arbeitsprozess in das Produkt überführt werden kann, wie es bei der industriellen Massenproduktion der Fall ist, handelt es sich um ein degeneriertes seelenloses Produkt. Die Menschen in der Gesellschaft werden krank (depressiv) von den Dingen, die sie umgeben, wenn Dinge keine Seele haben.

Gildenfaschismus ist die Annäherung des Faschismus an den Kapitalismus und Liberalismus in Form von Gilden. Die Annäherung des Sozialismus an den Kapitalismus durch die Sozialdemokratie ist ungenügend da er hier nur einseitig und später auch totalitär wirkt.

Dieser Sozialismus wird auf die Dauer unpersönlich und erkaltet was am Ende der Wirtschaft und den Menschen schadet. Es handelt sich hier um nichts anderes als Staatskapitalismus gelenkt von Sozialdemokraten innerhalb eines demokratischen Systems, eine funktionierende Form des Sozialismus quasi der real existierende demokratische Sozialismus.

Der Zustand der Gesellschaft hinsichtlich der immer stärker auftretenden Geisteskrankheiten wie Depressionen hängt mit der Industrialisierung zusammen und lässt sich in folgendes Zitat zusammenfassen.
Friedrich Nietzsche

"Physiologisch gerechnet, alles Hässliche schwächt und befällt den Menschen. Es erinnert an Verfall, Gefahr, Impotenz; er erleidet tatsächlich einen Energieverlust wenn es in seiner Präsenz ist. Die Wirkung des Hässlichen kann mit einem Dynamometer gemessen werden. Immer, wenn sich der Mensch deprimiert fühlt, spürt er die Nähe von etwas hässlichem. Sein Machtgefühl, sein Wille zur Macht, sein Mut, sein Stolz - sie nehmen mit dem Hässlichen ab, sie nehmen mit dem Schönen zu."
Das Hässliche ist allgegenwärtig und hat das Schöne verdrängt. Die Massenproduktion bringt nur hässliches hervor. Alles was produziert wird ist entsprechend seiner Umstände nicht nur ein Endprodukt das man von seinem Ursprung trennen kann. Das Produkt bleibt der Ursprung selbst auch wenn das in sich unlogisch klingt und unmöglich scheint. Wenn der Arbeiter keinen Bezug zu seinem Produkt herstellen kann so können es die Leute die zukünftig jenes benutzen werden auch nicht. Der Entfremdungsprozess den Karl Marx beschrieben hat hört nicht mit dem Endprodukt auf.

Es ist ein Trugschluss der Psychologen jetzt nun diese depressiven Erscheinungen als Krankheit zu deklarieren und behandeln zu wollen. Es muss sich hier wohl um einen evolutionären Anpassungsprozess handeln der erst durch eintreten der Industrialisierung an enorme Bedeutung gewonnen hat. Die resultierende Unfähigkeit zur Wiederaufnahme der Arbeit ausgelöst durch die Depression und das Grübeln zwingen den Menschen förmlich dazu aus seinem gewohnten Alltag herauszutreten.


Betriebssozialismus

Was ist ein Staatskapitalist? Ein Sozialist der die Marktwirtschaft über den Staat beeinflusst und steuert. Es gibt viele Formen und Unterschiede aber das Prinzip ist das Gleiche. Bisher gab es immer nur eine einzige Form der Gesellschaft in der der Staatskapitalismus funktioniert hat und zwar mit dem Erhalt der individuellen Zustände. Wenn der Sozialismus an erste Stelle gestellt wird dann zerstört er nicht nur die Grundlagen der Gesellschaft sondern auch sich selbst.

Der Kernpunkt ist dass der Sozialismus nicht gegen (private) Kapitalisten sein darf, sondern mit ihnen und den Arbeitern in einem Klassenkonflikt gegen die Staatskapitalisten (Sozialdemokraten - Kommunisten) tritt.

Es ist wahrscheinlicher, dass die Arbeiter so "Eigentum" an Produktionsmitteln bekommen oder zumindest das wir einen Schritt näher kommen, als das was Karl Marx vermutete. Was Marx beschrieb, ist die Froschperspektive des Sozialismus. Eine falsche Annahme, dass durch Sklavenmoral, Spaltung und Revolution die Produktionsmittel in die Hände der Arbeiter geraten und alles zu einem einwandfreien System wird.

Sinnvoller ist, dass der neue Sozialismus, ausgezeichnet durch Herrenmoral, Anti-Revolution und Anarchismus das Wesentliche einer funktionierenden Fabrik (Kapitalisten und Arbeiter mit einem intakten Staat) erhält, zusammenbringt und den falschen Klassenkonflikt der frühen Industrialisierung überwindet.

Der Sozialismus der in der französischen Revolution aufgekommen ist war eine Fehlentwicklung. Eigentum an Produktionsmitteln und Selbstverwaltung der Arbeitnehmer kann nicht über Dritte erfolgen. Man kann diese Entwicklung bis heute verfolgen und erkennen das der Sozialstaat eine Fehlkonstruktion ist. Die Staatskapitalisten missbrauchen die Arbeitnehmer auf einem emotionalen Level um somit ihre Ideologie über den Staat zu verwirklichen. Die Realität ist das eine dritte Person niemals so gut bescheid wissen kann wie die Arbeiter und Kapitalisten selber. Durch die physische und
psychische Entfernung zwischen Staat und Volk entsteht eine unüberwindbare Barriere. Die Staatskapitalisten haben sich somit von dem Arbeiter und Kapitalist entfremdet. Es ensteht eine zurückfallen in alte Muster, eine Ideologie die nunmehr an die französischen Jakobiner erinnert, die anti liberalen Anfänge des Sozialismus.

Der revolutionäre Kampf der Arbeiter muss daher mit den Kapitalisten gegen die Staatskapitalisten erfolgen. Der Sozialismus sammelt sich in der Mitte der Gesellschaft trotz des Staates und gegen ihn, er überwindet den Staat nicht und wird auch nicht zum Staat. Eigentum an Produktionsmitteln und Selbstverwaltung kann nur mit den Arbeitern und Kapitalisten erfolgen nicht trotz letzterem. Die Kapitalisten mit privatem Eigentum sind keine bösartigen und gierigen Menschen wie es einem die Staatskapitalisten weismachen wollen. Wenn man den Menschen auf das Christentum zurückführt dann ist die Gier des Menschen in jedem vorhanden und auch der Kapitalist, genauso wie der Arbeiter, ist dem Markt ausgeliefert.

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Re: Stuff I made

Post by VoiceOfReasonPast » Sat Mar 16, 2019 9:39 am

But how does the Weihnachtsmann factor into this? You can't have a wholesome theorem without him.
Autism attracts more autism. Sooner or later, an internet nobody will attract the exact kind of fans - and detractors - he deserves.
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Re: Stuff I made

Post by Kugelfisch » Sun Mar 17, 2019 9:00 am

Wo schützt denn der Sozialismus bestehende werte? Bestehende Werte abbauen und zerstören ist das Grunziel des Sozialismus.
Du solltest vielleicht wirklich mal deine Medikamente nehmen, Digger.
RedLine wrote:
Fri May 10, 2019 3:21 am
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Re: Stuff I made

Post by Guest » Sun Mar 17, 2019 9:33 am

Wut.

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Re: Stuff I made

Post by VoiceOfReasonPast » Sun Mar 17, 2019 9:57 am

Wut auf bestehende Werte ist in der Tat ein Grundpfeiler des Sozialismus.
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-Yours Truly

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Re: Stuff I made

Post by veris leta facies » Sun Mar 17, 2019 5:39 pm

Kapitalismus Maximus est Biggus Dickus
It's ok to be huwhite

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Credo in Deum
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Re: Stuff I made

Post by Credo in Deum » Sun Mar 17, 2019 11:54 pm

Kugelfisch wrote:
Sun Mar 17, 2019 9:00 am
Wo schützt denn der Sozialismus bestehende werte? Bestehende Werte abbauen und zerstören ist das Grunziel des Sozialismus.
Du solltest vielleicht wirklich mal deine Medikamente nehmen, Digger.
Das mag von außen vielleicht so erscheinen aber dieses Werte zerstören gibt es gar nicht. Es handelt sich um Annäherungs- und Entfernungsgsprozesse. Die Werte sind zu allen Zeiten präsent ansonsten würden sie ja verloren gehen und könnten nicht wiederkommen wenn man sie zerstören könnte. Die Werte sind die Prozesse und erwachsen aus den selbigen heraus und nicht aus sich selbst weil sie sich nicht selbst hervorbringen können. Es ist wie Nietzsche gesagt hat, die Gegensätze sind auch immer in sich selbst erhalten weil sie des gleichen Ursprungs sind. Es gibt nicht den einen Sozialismus der sein eigenes Ziel verfolgt. Der Sozialismus wird nicht von außen herangetragen und zerstört Werte.

Die logische Schlussfolgerung ist wenn das Eigentum an Produktionsmitteln wirklich mal auf die Arbeiter übergeht dann sind die Menschen an ihren Arbeitsplatz gebunden und können nicht mehr von Job zu Job tanzen. Damit bekommt die Familie wieder Stellenwert. Ob das dann so toll ist kann man in Frage stellen aber das wird die Konsequenz sein.

Der klassische Sozialismus hat lediglich den Entfernungsprozess in Gang gesetzt deswegen war er auch so staatsbezogen. Der Staat hat kein direktes Interesse an der klassischen Familie, er hat nur ein Interesse an seinen eigenen Interessen und diese ändern sich mit der Zeit. Deswegen hat in der Monarchie die Familie einen höheren Stellenwert gehabt als heute. Es ist wie der eine User hier gesagt hat, wenn der Staatssozialismus noch mehr um sich greift wie in Form des bedingungslosen Grundeinkommens dann sind bald alle dem Staat ausgeliefert. Die Lösung ist eine anti-staatliche (anarchistische) Gegenbewegung. Diese muss sich auch langfristig manifestieren und das geht in einer industriellen Gesellschaft logischerweise nur über wirtschaftliche Faktoren wie Arbeit und Eigentum.

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