Stuff I made

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Re: Stuff I made

by VoiceOfReasonPast » Sat Mar 23, 2019 1:43 pm

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Re: Stuff I made

by Kugelfisch » Sat Mar 23, 2019 1:20 pm

Waifus are avatars of Nurgle, promoting his values.

Re: Stuff I made

by VoiceOfReasonPast » Fri Mar 22, 2019 5:30 pm

It got rejected because people found a new god. In waifus.

Re: Stuff I made

by Kugelfisch » Fri Mar 22, 2019 12:18 am

Christianity wasn't rejected because it was overbearing. It was rejected, in the places it even was rejected, because it wasn't overbearing enough. Ideology more than sufficiently fills that gap. You'd be blind to not see that in these times with the proof for that all around you.

Re: Stuff I made

by Keith Chegwin » Wed Mar 20, 2019 3:33 am

Credo in Deum wrote:
Tue Mar 19, 2019 11:55 pm
Never heard of grey matter wallpapers before and search engine didn't really bring results.
He was suggesting you blow your brains out

Re: Stuff I made

by Credo in Deum » Tue Mar 19, 2019 11:55 pm

Poonoo wrote:
Mon Mar 18, 2019 6:17 am
I guess I do that from now on if it makes you happy :lol:
I have this bad habit of switching back and forth between German and English.
da PAC Nigguh wrote:
Mon Mar 18, 2019 5:57 pm
Oh, he made another retarded MS Paint chart about stupid shit.

Hey Credo, can you try making some grey matter wallpaper? You might produce something interesting for once.
Never heard of grey matter wallpapers before and search engine didn't really bring results.
Kugelfisch wrote:
Mon Mar 18, 2019 2:12 pm
Anarchie hat nie funktioniert und wird nie funktionieren. Es bildet sich immer, sehr schnell sogar, eine Gemeindschaft, welche die Regeln für alle anderen, oder zumindest für die Mitglieder dieser Gemeindschaft, festlegen. Anarchie kann nie der Endpunkt einer Gesellschaft sein.
Anarchy ≠ Anarchism. Anarchism a line of thinking with various directions. Anarchy is a state of being. Anarchism is more comparable to Liberalism. I don't like the idea that Anarchism becomes it's own coherent thing and replaces Liberalism for the simple reason it would be on death bed for the same reasons Liberalism died/is dying. The rejection of the other is also what you are missing and your undoing. As much as people like to make fun of religion, this is why Liberalism is unsustainable in the long run. Humans can not function without religion and if it becomes overbearing, like Christianity became, they will reject it. Similar if Anarchism ever becomes its own coherent thing it will eventually fail due to it's anti-hierarchical nature.
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Re: Stuff I made

by da PAC Nigguh » Mon Mar 18, 2019 5:57 pm

Oh, he made another retarded MS Paint chart about stupid shit.

Hey Credo, can you try making some grey matter wallpaper? You might produce something interesting for once.

Re: Stuff I made

by Kugelfisch » Mon Mar 18, 2019 2:12 pm

Einfach mal die Fresse halten, Känguruhjude. Benutze Google Translate und übersetze den Text in deine Mischlingssprache, wenn du dem hier überhaupt folgen willst.
Credo in Deum wrote:
Sun Mar 17, 2019 11:54 pm
Kugelfisch wrote:
Sun Mar 17, 2019 9:00 am
Wo schützt denn der Sozialismus bestehende werte? Bestehende Werte abbauen und zerstören ist das Grunziel des Sozialismus.
Du solltest vielleicht wirklich mal deine Medikamente nehmen, Digger.
Das mag von außen vielleicht so erscheinen aber dieses Werte zerstören gibt es gar nicht. Es handelt sich um Annäherungs- und Entfernungsgsprozesse. Die Werte sind zu allen Zeiten präsent ansonsten würden sie ja verloren gehen und könnten nicht wiederkommen wenn man sie zerstören könnte. Die Werte sind die Prozesse und erwachsen aus den selbigen heraus und nicht aus sich selbst weil sie sich nicht selbst hervorbringen können. Es ist wie Nietzsche gesagt hat, die Gegensätze sind auch immer in sich selbst erhalten weil sie des gleichen Ursprungs sind. Es gibt nicht den einen Sozialismus der sein eigenes Ziel verfolgt. Der Sozialismus wird nicht von außen herangetragen und zerstört Werte.

Die logische Schlussfolgerung ist wenn das Eigentum an Produktionsmitteln wirklich mal auf die Arbeiter übergeht dann sind die Menschen an ihren Arbeitsplatz gebunden und können nicht mehr von Job zu Job tanzen. Damit bekommt die Familie wieder Stellenwert. Ob das dann so toll ist kann man in Frage stellen aber das wird die Konsequenz sein.


Der klassische Sozialismus hat lediglich den Entfernungsprozess in Gang gesetzt deswegen war er auch so staatsbezogen. Der Staat hat kein direktes Interesse an der klassischen Familie, er hat nur ein Interesse an seinen eigenen Interessen und diese ändern sich mit der Zeit. Deswegen hat in der Monarchie die Familie einen höheren Stellenwert gehabt als heute. Es ist wie der eine User hier gesagt hat, wenn der Staatssozialismus noch mehr um sich greift wie in Form des bedingungslosen Grundeinkommens dann sind bald alle dem Staat ausgeliefert. Die Lösung ist eine anti-staatliche (anarchistische) Gegenbewegung. Diese muss sich auch langfristig manifestieren und das geht in einer industriellen Gesellschaft logischerweise nur über wirtschaftliche Faktoren wie Arbeit und Eigentum.
In Kursiv Kram der nichts aussagt. Reine Rhetorik.

Anarchie hat nie funktioniert und wird nie funktionieren. Es bildet sich immer, sehr schnell sogar, eine Gemeindschaft, welche die Regeln für alle anderen, oder zumindest für die Mitglieder dieser Gemeindschaft, festlegen. Anarchie kann nie der Endpunkt einer Gesellschaft sein.

Re: Stuff I made

by Poonoo » Mon Mar 18, 2019 6:17 am

Re: Stuff I made

by Credo in Deum » Sun Mar 17, 2019 11:54 pm

Kugelfisch wrote:
Sun Mar 17, 2019 9:00 am
Wo schützt denn der Sozialismus bestehende werte? Bestehende Werte abbauen und zerstören ist das Grunziel des Sozialismus.
Du solltest vielleicht wirklich mal deine Medikamente nehmen, Digger.
Das mag von außen vielleicht so erscheinen aber dieses Werte zerstören gibt es gar nicht. Es handelt sich um Annäherungs- und Entfernungsgsprozesse. Die Werte sind zu allen Zeiten präsent ansonsten würden sie ja verloren gehen und könnten nicht wiederkommen wenn man sie zerstören könnte. Die Werte sind die Prozesse und erwachsen aus den selbigen heraus und nicht aus sich selbst weil sie sich nicht selbst hervorbringen können. Es ist wie Nietzsche gesagt hat, die Gegensätze sind auch immer in sich selbst erhalten weil sie des gleichen Ursprungs sind. Es gibt nicht den einen Sozialismus der sein eigenes Ziel verfolgt. Der Sozialismus wird nicht von außen herangetragen und zerstört Werte.

Die logische Schlussfolgerung ist wenn das Eigentum an Produktionsmitteln wirklich mal auf die Arbeiter übergeht dann sind die Menschen an ihren Arbeitsplatz gebunden und können nicht mehr von Job zu Job tanzen. Damit bekommt die Familie wieder Stellenwert. Ob das dann so toll ist kann man in Frage stellen aber das wird die Konsequenz sein.

Der klassische Sozialismus hat lediglich den Entfernungsprozess in Gang gesetzt deswegen war er auch so staatsbezogen. Der Staat hat kein direktes Interesse an der klassischen Familie, er hat nur ein Interesse an seinen eigenen Interessen und diese ändern sich mit der Zeit. Deswegen hat in der Monarchie die Familie einen höheren Stellenwert gehabt als heute. Es ist wie der eine User hier gesagt hat, wenn der Staatssozialismus noch mehr um sich greift wie in Form des bedingungslosen Grundeinkommens dann sind bald alle dem Staat ausgeliefert. Die Lösung ist eine anti-staatliche (anarchistische) Gegenbewegung. Diese muss sich auch langfristig manifestieren und das geht in einer industriellen Gesellschaft logischerweise nur über wirtschaftliche Faktoren wie Arbeit und Eigentum.

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